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Assekuranzmakler Regensburg

VORSORGE

INDIVIDUELLER VORSORGESERVICE


Um auch im Alter den gewohnten Lebensstandard halten zu können bedarf es einer entsprechenden Vorsorge, die hält, was sie verspricht. In der SchneiderGolling IFFOXX Assekuranzmakler AG erarbeiten und betreuen wir zukunftsorientierte Individuallösungen mit den Schwerpunkten:

  • Finanzierungslösungen für die Altersversorgung
  • Innovative Rückdeckungskonzepte
  • Direktversicherungen
  • Gesellschafter-Geschäftsführerversorgung
  • Rückgedeckte Unterstützungskasse
  • Pensionsfonds
  • Pensionskassen
  • Deferred Compensation Modelle


BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG

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Für die kapitalgedeckte Zusatzversorgung gibt es im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung fünf verschiedene Durchführungswege:

Alle Durchführungswege unterscheiden sich in ihrer steuerlichen und beitragsrechtlichen Behandlung. So bietet jeder Durchführungsweg spezielle Vorteile, was die Ausgestaltung und die Möglichkeiten der Versorgung oder auch die Chancen und Risiken der Rendite angeht. In der privaten Altersversorgung wird bei der kapitalgedeckten Zusatzversorgung wie folgt verfahren:



BASISVERSORGUNG
(RÜRUP RENTE)

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zu der Basisversorgung zählen:


  • alle neuen privaten Leibrentenversicherungen,
  • die gesetzliche Rentenversicherung,
  • die berufsständischen Versorgungswerke sowie
  • die landwirtschaftlichen Altersklassen.

Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Möglichkeiten für den Aufbau Ihrer privaten Leibrente. Die steuerliche Behandlung der Beiträge sind seit 2005 zu 60% steuerlich abziehbar. Der steuerfreie Beitragsteil steigt jährlich um 2 Prozentpunkte, so dass ab 2025 Beiträge der Basisversorgung bis zur Höhe von 20.000 Euro pro Person steuerfrei sind.

Im Gegenzug zur Steuerfreistellung der Beiträge der Basisversorgung sind die Rentenzahlungen in dieser Schicht steuerpflichtig. Die Höhe des steuerpflichtigen Rententeils richtet sich nach dem Jahr des Rentenerstbezugs und bleibt dann lebenslang gleich hoch. Bestandsrentner und Neurentner des Jahres 2005 haben einen steuerpflichtigen Rententeil von 50%. Danach steigt der steuerpflichtige Rententeil für jeden Rentnerjahrgang bis zum Jahr 2020 um 2% an, so dass Neurentner im Jahr 2020 einen steuerpflichtigen Rententeil von 80% haben. Anschließend steigt der steuerpflichtige Anteil der Renten für Neurentner um jeweils 1% an, bis für Neurentner im Jahr 2040 100% der Renten steuerpflichtig sind.


Ihre Vorteile auf einen Blick


  • Steuerliche Förderung Ihrer Beitragszahlungen
  • Lebenslange Rentenzahlung
  • Berufunfähigkeits- und Hinterbliebenenabsicherung wählbar


RIESTER RENTE

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Die private Altersvorsorge wird mit gestaffelten Zulagen und Steuervorteilen staatlich gefördert. Davon kann jeder profitieren, der in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert ist. Den monatlichen Vorsorgebeitrag legen Sie selbst fest. Ihr größtmöglicher Vorteil - Sie sichern sich die maximale Zulage, wenn Sie maximal 2.100 Euro Ihres versicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens für die private Altersrente aufwenden. Die Fördergelder werden vom Staat direkt auf Ihren Vorsorge-Vertrag eingezahlt. Ehepaare können ihre Zulagen bündeln. Bei Familien kann pro Kind eine Kinderzulage hinzu kommen.

Sie können den Vorsorgebeitrag bis zu einer Obergrenze von 2.100 Euro als Sonderausgabe steuerlich geltend machen. Die Zulagen werden dann mit dem Steuervorteil verrechnet.


Förderung der privaten Vorsorge auf einen Blick:


Förderung für private Vorsorge

Wer erhält die staatliche Förderung?


Zum Kreis der Begünstigten zählen alle in der gesetzlichen Rentenversicherung Pflichtversicherten:

  • Arbeitnehmer
  • Auszubildende
  • Versicherte im Erziehungsurlaub
  • Beamte, Angestellte im öffentlichen Dienst mit beamtenähnlicher Gesamtversorgung
  • versicherungspflichtige Selbstständige
  • Wehr- und Zivildienstleistende
  • Pflichtversicherte in der Alterssicherung der Landwirte
  • geringfügig Beschäftigte, die auf die Sozialversicherungsfreiheit verzichtet haben
  • Ehegatten dieses Personenkreises, die selbst nicht pflichtversichert sind, sofern sie weitere Voraussetzungen erfüllen

Nicht zum Kreis der Begünstigten gehören:


  • Selbstständige und Freiberufler
  • freiwillige Mitglieder der gesetzlichen Rentenversicherung


PRIVATE ABSICHERUNG

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Die steuerliche Behandlung der Kapitalanlageprodukte


Beiträge zu Kapitalanlageprodukten werden steuerlich nicht gefördert. Gefördert werden hingegen die späteren Auszahlungen. Bei Kapitalleistungen aus Produkten der 3. Schicht sind die Erträge unter bestimmten Voraussetzungen nur zur Hälfte steuerpflichtig. Rentenzahlungen aus Produkten der 3. Schicht sind nur mit dem niedrigen Ertragsanteil steuerpflichtig.

Unsere Spezialisten beraten Sie gerne!



AKTUARSERVICE

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Über unseren Kooperationspartner IWV - Institut für Wirtschaftsmathematik und betriebliche Versorgungssysteme AG beraten wir Sie gerne zu allen Fragestellungen und Durchführungswegen der betrieblichen Altersversorgung.

  • Versicherungsmathematische Gutachten für die Handels- und Steuerbilanz
    (auch nach IAS und US-GAAP)
  • Testate für den Pensions-Sicherungs-Verein
  • Versicherungsmathematische Bewertung sonstiger betrieblicher Verpflichtungen
  • Risikoanalyse und betriebswirtschaftliche Analyse von Versorgungszusagen
  • Neuordnung bestehender Versorgungswerke
  • Prognoserechnungen von Versorgungswerken
  • Einnrichtung und Betreuung von Zeitkontenmodellen


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Impressum I Haftung I Datenschutz I Sitemap


SchneiderGolling IFFOXX Assekuranzmakler AG I Galgenbergstraße 2b I D-93053 Regensburg I Tel.: +49 (941) 595648–0 I Email: info@sgia.de


DIREKTZUSAGE - VERSORGUNG VON FÜHRUNGSKRÄFTEN


Gerade Führungskräfte in der privaten Wirtschaft haben häufig keine ausreichende Altersversorgung. In vielen Fällen sind sie sozialversicherungsfrei (z.B. Vorstände von Aktiengesellschaften oder beherrschende Gesellschafter / Geschäftsführer einer GmbH) oder zahlen lediglich Mindestbeiträge.

Aber auch bei regelmäßiger Beitragszahlung in die gesetzliche Sozialversicherung wird ihre Versorgungslücke besonders ausgeprägt sein, da Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung nur für Gehaltsteile bis zur Beitragsbemessungsgrenze entrichtet werden; Gehaltsteile, die diesen Betrag übersteigen, begründen keine Ansprüche in der gesetzlichen Rentenversicherung.

Zur Sicherstellung der Altersversorgung reicht häufig die abgeschlossene Direktversicherung i. d. R. nicht aus. Gleiches gilt für die Pensionskasse bzw. den Pensionsfonds: diesem können mit steuerlicher Wirksamkeit bis zu 4% der Beitragsbemessungsgrenze pro Jahr zugewendet werden. Deshalb ist die Vereinbarung einer unmittelbaren Versorgungszusage empfehlenswert. Diese kann auf die individuellen Bedürfnisse der Versorgungsberechtigten und die Leistungsmöglichkeiten der Firma ausgerichtet werden.



UNTERSTÜTZUNGSKASSE


Unterstützungskasse – Das sollten Sie wissen!

Die Unterstützungskasse (kurz: U-Kasse) ist die älteste Form der betrieblichen Altersversorgung. Es gibt die firmenfinanzierte U-Kasse, hier wendet der Arbeitgeber die Beiträge auf, und die arbeitnehmerfinanzierte U-Kasse im Wege des Entgeltverzichts.

Bei der arbeitnehmerfinanzierten U-Kasse verzichtet der Arbeitnehmer auf einen von ihm bestimmten Teil seines Gehalts (Entgeltverzicht). Dieser Teil unterliegt damit zukünftig nicht mehr der Steuerpflicht und es werden auf diesen Betrag, sofern er 4% der Beitragsbemessungsgrenze in der Sozialversicherung nicht übersteigt, auch keine Sozialabgaben erhoben. Zum vereinbarten Rentenbeginnalter erhält der Arbeitnehmer von der U-Kasse eine lebenslange Rente. Diese Rente wird dann nachgelagert versteuert.

Fazit: Mit der U-Kasse kann sich jeder Arbeitnehmer durch Verzicht auf hochversteuerte Bruttobezüge eine lebenslange Rente aufbauen!




Unterstützungskasse – Ihre Vorteile auf einen Blick
Zuwendungen aus Entgeltverzicht sind nicht steuerpflichtig

  • Zuwendungen aus Entgeltverzicht sind bis zu 4% der
    Beitragsbemessungsgrenze in der Sozialversicherung nicht sozialabgabepflichtig
  • Verlagerung der Besteuerung in die Zukunft
  • Versorgungsleistung ist als Einkommen zu versteuern
  • Niedriger Steuersatz und Freibeträge für Renten
  • Renditestarke Versorgung
  • Keine Beitragsbegrenzung wie bei der Direktversicherung
  • Keine Bilanzauswirkung beim Arbeitgeber




PENSIONSKASSE


Mit der Verabschiedung des Altersvermögensgesetzes (AVmG) hat der Gesetzgeber die Möglichkeit der betrieblichen Altersversorgung erheblich erweitert. Mit dem AVmG wurde auch die steuerliche Förderung der betrieblichen Altersversorgung ausgeweitet: Beiträge an die Pensionskasse bleiben bis zu 4% der Beitragsbemessungsgrenze steuerfrei, zzgl. einem Festbetrag von 1.800,- € jährlich. Der Festbetrag gilt allerdings nur für Neuzusagen ab dem 01.01.2005 und greift nur, wenn nicht die Lohnsteuerpauschalisierung nach § 40b EStG in Anspruch genommen wird. Der Festbetrag von 1.800,- € ist jedoch sozialversicherungspflichtig (sowohl beim Arbeitgeber, als auch beim Arbeitnehmer).

Das Schaubild verdeutlicht Ihnen die Abläufe bei der Pensionskassenversicherung:


Pensionskasse


Pensionskasse – Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Einfacher Weg bei der Umsetzung des gesetzlichen Anspruchs auf Entgeltumwandlung
  • Einsatz auch als arbeitgeberfinanzierte Versorgung möglich
  • Steuerfreie Zuwendung bis 4% der Beitragsbemessungsgrenze, zzgl. einem Festbetrag von 1.800 € jährlich. Der Festbetrag gilt allerdings nur für Neuzusagen ab dem 01.01.2005 und greift nur, wenn nicht die Lohnsteuerpauschalisierung nach § 40b EStG in Anspruch genommen wird.
  • Sozialversicherungsfreiheit der Zuwendungen (gilt nicht für den Festbetrag von 1.800 €)
  • Direkter Leistungsanspruch gegenüber der Pensionskasse
  • Keine Bilanzierung beim Arbeitgeber
  • Vermeidung der Anpassungsprüfungspflicht gem. § 16 Betriebsrentengesetz
  • Fortsetzung der Versicherung beim vorzeitigen Ausscheiden durch den Arbeitnehmer mit eigenen Beiträgen
  • Keine Insolvenzversicherung und damit auch keine Beitragszahlung an den PSV erforderlich
  • Einfaches Handling beim vorzeitigen Ausscheiden – keine Nachfinanzierung durch den Arbeitgeber
  • Keine zusätzliche Verwaltungsgebühr




DIREKTVERSICHERUNG


Was ist eine Direktversicherung?

Die Direktversicherung ist eine Lebensversicherung, die Ihr Arbeitgeber auf Ihr Leben abschließt. Auf die versicherten Leistungen haben Sie, beziehungsweise Ihre Hinterbliebenen, ein unmittelbares Bezugsrecht. Die Direktversicherung wird normalerweise als klassische Rentenversicherung abgeschlossen, die Beiträge werden in der Regel im Wege der Entgeltumwandlung finanziert. Sie vereinbaren mit Ihrem Arbeitgeber, dass ein Teil Ihres Bruttogehalts oder auch Ihrer Sonderzahlungen (z. B. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld) als Versicherungsbeitrag in die Direktversicherung eingezahlt wird.

Ihr Vorteil liegt darin, dass die Beiträge bis zur jährlichen Höhe von 4% der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung (BBG West) zuzüglich eines Festbetrages von 1.800,- EUR steuerfrei eingezahlt werden können. Zusätzlich sparen Sie bei einem Beitrag bis max. 4% der BBG West Sozialabgaben, sofern Ihr Gehalt innerhalb der Beitragsbemessungsgrenzen für die gesetzliche Sozialversicherung liegt. Der Festbetrag von 1.800 EUR ist stets sozialabgabenpflichtig, egal wie finanziert wird. Die Versicherungsleistungen aus der Direktversicherung sind im Leistungsfall als „sonstige Einkünfte" voll steuerpflichtig (= nachgelagerte Besteuerung), wobei im Rentenalter die Steuerbelastung häufig geringer ist als während des aktiven Erwerbslebens.

Flexible Gestaltungsmöglichkeiten von der Beitragszahlung bis hin zum Auszahlungszeitpunkt bzw. Rentenbeginn sowie attraktive Zusatzbausteine für eine ergänzende Hinterbliebenen- und/oder Berufsunfähigkeitsversorgung optimieren das Modell.

Das Schaubild verdeutlicht Ihnen die Abläufe bei der Direktversicherung gegen Entgeltumwandlung:


Direktversicherung

Interessant ist auch die Einrichtung einer arbeitgeberfinanzierten Direktversicherung z.B. anstatt einer Gehaltserhöhung bei identischen Bedingungen.



PENSIONSFONDS


Der Pensionsfonds ist eine rechtliche selbständige Versorgungseinrichtung mit Rechtsanspruch. Die Zulassung und die laufende Kontrolle erfolgen genauso wie bei Lebensversicherungsgesellschaften und Pensionskassen durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Pensionsfonds sind nicht an die strengen Anlagevorschriften für Lebensversicherungsunternehmen gebunden und können das Kapital frei investieren. Dadurch besteht die Möglichkeit an den Chancen (und auch an den Risiken) der Kapitalmärkte teilzunehmen.

Wegen des höheren Anlagerisikos ist beim Pensionsfonds die Absicherung der Leistungen für den Fall der Insolvenz des Unternehmens beim Pensionssicherungsverein vorzunehmen; der steht im Insolvenzfall für die eingezahlten Beiträge ein. Die Beitragsbemessungsgrundlage für die Beitragszahlungen an den Pensionssicherungsverein ist aber auf 20% reduziert. Der Gesetzgeber hat über den Pensionsfonds die Möglichkeit geschaffen, bereits erdiente Ansprüche aus einer Pensionszusage durch Einmalbeitrag auszulagern.

Beim Wechsel des Durchführungsweges und der damit einhergehenden Neuordnung wird die bestehende Pensionszusage durch eine neue vertragliche Regelung ersetzt. Für die Übertragung der erdienten Anwartschaft auf einen Pensionsfonds ist die Zustimmung der Versorgungsberechtigten erforderlich. Diese erfolgt mittels einer individuellen Änderungsvereinbarung. Die Durchführung der bertrieblichen Altersversorgung erfolgt nicht mehr unmittelbar durch durch den Arbeitgeber, sondern mittelbar über den externen Durchführungsweg Pensionsfonds.


Pensionsfonds

Der Arbeitgeber wird damit nicht vollständig enthaftet, er haftet nach wie vor subsidiär, d.h. er steht für die Erfüllung der von ihm zugesagten Leistungen auch dann ein, wenn die Durchführung nicht unmittelbar über ihn erfolgt (§ 1 Abs. 1 Satz 3 Betriebsrentengesetz). Durch den Wechsel des Durchführungsweges erfolgt eine faktische und wirtschaftliche Enthaftung des Arbeitgebers, soweit es sich um versicherungsförmige Garantieleistungen der Anbieter handelt (nähere Ausführungen hierzu nachfolgend).

Beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer unterfallen nicht dem Betriebsrentengesetz; somit ist für sie grundsätzlich eine schuldbefreite Übertragung möglich. Das Unternehmen kann damit vollständig enthaftet werden. In der Praxis ist dies allerdings nur in der Garantievariante möglich und noch sind nicht alle Pensionsfonds bereit, den past service schuldbefreiend zu übernehmen. Es fallen für beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer keine PSVaG Beiträge an, da sie nicht mit dem Betriebsrentengesetz unterliegen.



BERUFSUNFÄHIGKEITSVERSICHERUNG


Fakten zur Berufsunfähigkeit


  • Jeder vierte Deutsche wird vor Erreichen des Rentenalters berufsunfähig
  • In nur kapp 10% aller Fälle ist ein Unfall Ursache für die verminderte Erwerbsfähigkeit
  • In 90% ist sie Folge einer Krankheit
Berufsunfähigkeit

Ursachen von Berufsunfähigkeit:


Zur Sicherung Ihrer Familie und Ihres erreichten Lebensstandards sollte jeder Arbeitnehmer eine auf seinen individuellen Eigenbedarf abgestimmte Berufsunfähigkeitsrente abschließen.

Warum ist eine private Berufsunfähigkeitsvorsorge so wichtig?


Ihre Arbeitskraft ist Ihr wichtigstes Kapital! Jeder Mensch hat Wünsche und Träume. Manche haben sich erfüllt, auf andere arbeiten Sie noch hin. Ihr Beruf und das damit erzielte Einkommen ist dafür die wirtschaftliche Grundlage. Sorgen Sie dafür, dass es auch so bleibt – ganz gleich, was passiert!

Ergänzende private BU-Vorsorge ist unverzichtbar:






RISIKOLEBENSVERSICHERUNG


Finanzielle Absicherung im Todesfall zu günstigen Konditionen.


Sie stehen mitten im Leben und haben sich etwas aufgebaut und schmieden für sich und Ihre Familie große Zukunftspläne. Ein einziger Unglücksfall kann dies alles zerstören!

Vom Staat erhalten die Hinterbliebenen nur minimale Rentenzahlungen. Schutz vor finanziellern Auswirkungen eines Todesfalles ist wichtiger denn je. Dabei geht es in erster Linie um die Versorgung der Angehörigen. Aber auch für Existenzgründer, Unternehmer, Teilhaber und Schlüsselkräfte (Key-man) kann eine Risikoabsicherung unerlässlich sein. Gleiches gilt auch für die Absicherung von Kreditnehmern und Bauherren.



DREAD DISEASE


Eine schwere Krankheit kann jeden treffen


Haben Sie sich schon einmal gefragt, was eigentlich passiert, wenn Sie, Ihr Partner oder auch Ihre Kinder schwer erkranken? Welche Auswirkungen eine solche Erkrankung auf Ihr Leben und das Leben Ihrer Familie hat?

Was ist, wenn Sie an Krebs erkranken und Spezialbehandlungen und Rehabilitationsmaßnahmen erforderlich sind? Oder wenn Sie aufgrund einer Multiple Sklerose Erkrankung stark in Ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind?

Ihnen passiert so etwas nicht? Sind Sie sicher?
Die Zahlen bezüglich der jährlichen Neuerkrankung in Deutschland sprechen für sich.

Dread Disease


Neuerkrankungen in Deutschland pro Jahr
Schwere Krankheiten Vorsorge zur Existenzabsicherung – privat und beruflich


Mit der Absicherung von schweren Krankheiten haben Sie die Möglichkeit für sich und Ihre Familie die finanziellen Folgen von bis zu 36 schweren Krankheiten auf Ihre Lebenssituation abzufedern. Im Leistungsfall zahlt der Versicherer die vereinbarte Versicherungssumme in Form einer Einmalzahlung. Geld, das Ihnen die notwendigen finanziellen Freiheiten verschafft.



RENTENVERSICHERUNG


Als klassische Vorsorge empfehlen wir nach wie vor die Kapitallebensversicherung sowie die Rentenversicherung.


Mit garantiertem Versicherungsschutz, flexibler Vertragsgestaltung, attraktiver Überschussbeteiligung und Steuervorteilen bleibt die Kapitalversicherung eine hochaktuelle Versorgungsform. Mit der Privatrente ist ein beachtliches monatliches Einkommen garantiert. Zudem wird sie nur mit dem äußerst günstigen Ertragsanteil besteuert. Die private Rentenversicherung ist speziell für junge Menschen, aber auch für ältere Menschen, die noch etwas für ihre Rente tun möchten, eine attraktive Versicherungsform.

Lassen Sie sich von unseren Spezialisten beraten!